Wissenswertes

September 1975: Präsentation eines Prototypen auf der Frankfurter IAA

Juni 1976: Händlererstauslieferung in den Farben Marsrot und Silber. Grundpreis 14.000 DM

August 1979: Ersatz der Blechstoßstangen durch Kunststffstoßfänger, Verbrauchsanzeige „Ökonometer“, Verbundglasfrontscheibe und Schiebedach als Sonderausstattung erhältlich

1980: Einsatz des Fünfgang-Schaltgetriebes

1981: Große Modellpflege u.a. mit vergrößerten Rückleuchten, geändertem Armaturenbrett, Entfall des 3-Speichenlenkrades, Sonderausstattung 4+E Getriebe zur Kraftstoffeinsparung lieferbar, Einsatz der Golf GTI Version mit vier Türen in den Farben Diamantsilber, Atlasgrau und Perlrose-Metallic

1983: Einsatz des Bordcomputers „MFA“ Multifunktionsanzeige, neue Zentralelektrik, Ersatz des 1,6-Liter-Motors mit 110 PS gegen den 1,8-Liter-Motor mit 112 PS, Start der Sonderserie „Pirelli“ in Heliosblau-Metallic, Lhasa-Metallic, Weiß und Marsrot

August 1983: Premiere des Golf GTI II mit 1,8-Liter-Motor mit 112 PS. Größerer Innenraum, mehr Komfort und bessere Aerodynamik. Grundpreis 21.115 DM.

September 1983: Vorstellung des leistungsgesteigerten GTI 16 V mit 139 PS.

Oktober 1985: Auslieferung des ersten GTI 16 V nach umfangreichen Änderungen für die Serie. Zusätzliche Merkmale zur normalen GTI-Version: vergrößerter Frontspoiler mit Lufteinlässen zur Bremsenkühlung, Dachantenne, Alufelgen 6x14, nochmals abgesenktes Sportfahrwerk

1986: Ab der zweiten Jahreshälfte ist der GTI 16V mit Katalysator lieferbar, die Motorleistung sinkt auf 129 PS.

1989: Einsatz der vergrößerten Stoßfänger und diverse Änderungen im Innenraum. Sondermodell GTI Edition One in Quarzit-Metallic und Dark-Burgundy-Perleffekt, 15-Zoll-Felgen von BBS, weiße Blinkleuchten vorn sowie Servolenkung mit 37-cm-Sport-Lederlenkrad, dazu noch eine Innenausstattung in Mauritiusblau.

1990: Golf GTI G60, der mit elektronischer Einspritzung und Spirallader 160 PS , auch als Allradmodell Syncro lieferbar.

1991: Sonderserie Edition Blue mit Schiebedach, blauer Ledergarnitur mit Sitzheizung sowie Bedienungsgriffe von Schalthebel und Handbremse in Leder, BBS-Felgen

1992: Einführung des Golf III GTI mit 2,0-Liter-Vierzylinder und 115 PS.

1993: GTI 16 V ergänzt das Angebot mit nun 150 PS.

1996: Sondermodell „GTI 20 Jahre“ kommt mit karierten Sitzbezügen, Golfball-Schaltknauf, Schaltsack mit roten Nähten, Lederhandbremsgriff – sowie außen mit 16-Zoll-Alufelgen von BBS und 215/40er-Bereifung auf den Markt.

1998: Golf IV GTI in verschiedenen Motorversionen von 110 (Diesel) bis 170 PS (Fünfzylinder) lieferbar

2001: Sonderserie  „Golf GTI 25“ mit 1,8-Liter-Turbomotor mit 180 PS und fünf Ventilen pro Zylinder

2003: Ende der Golf-IV-GTI-Produktion.

2004: Start des Golf GTI mit 200 PS starkem Turbomotor, Einsatz des Sondermodells „30 Jahre GTI“ mit 230-PS-Motor aus dem Audi S3 und modifiziertem Innenraum, z.B. rote Ziernähte an Handbremse, Lenkrad, Fußmatten und Golfball-Schaltknauf sowie Sportsitze in klassischem Karodesign mit lederbezogenen Seitenwangen.

2007: Rückkehr des „Pirelli GTI“ mit 230 PS und zahlreichen Zitaten des Urmodells, wie Pirelli-Felgen, abgedunkelten Heckleuchten, in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern, Seitenschwellern sowie Teilleder-Sportsitzanlage mit eingeprägtem Reifenprofil und gelben Ziernähten auf den Sitzen.

Juni 2011: Sondermodell 35 Jahre GTI auf Basis des Golf VI mit 235 PS und zahlreichen Detailänderungen.

Frühjahr 2013: Einführung des Golf VII GTI mit 220 PS bzw. 230 PS starkem Zwei-Liter-Benziner.

Frühjahr 2016: Sondermodell Club Sport bzw. Club Sport S mit 265 PS (kurzzeitige Mehrleistung 290 PS) bzw. 310 PS. Den Club Sport S gibt es nur als Handschalter.

2017: Facelift des Golf VII. Dabei wird die Leistung auf 230 PS bzw. 245 PS (Performance) gesteigert.


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